Klare Zugewinne für die CDU Braunschweig
· Aus dem Ergebnis zieht die Partei Zuversicht und Energie für die Kommunalwahl 2026 und die Landtagswahl 2027.
· Die von Friedrich Merz ausgelöste Aufbruchstimmung hat sich bis in die Ortsverbände fortgesetzt.
· Carsten Müller vertritt erneut Braunschweiger Interessen im Bundestag.
BRAUNSCHWEIG (23. Februar 2025). Nach der Europawahl befindet sich die CDU Braunschweig weiter im Aufwind. Im Vergleich zur Bundestagswahl 2021 gewann die CDU vier Prozentpunkte hinzu. Noch beeindruckender ist der Zugewinn an Wählerstimmen. 9027 mehr Wählerinnen und Wählern machten bei den Zweitstimmen ihr Kreuz bei der CDU. „Neben dem Wahlerfolg für die CDU Deutschlands mit unserem künftigen Bundeskanzler Friedrich Merz an der Spitze freuen wir uns über das gute Abschneiden in Braunschweig. Daraus ziehen wir insgesamt viel Zuversicht und Energie für die Kommunalwahlen im nächsten Jahr und die Landtagswahl 2027. Denn für die Stadt Braunschweig und das Land Niedersachsen ist ein Politikwechsel wie für den Bund ebenfalls dringend erforderlich. Die Chancen dafür stehen gut“, meint Maximilian Pohler, Kreisvorsitzender der CDU Braunschweig.
Den erfolgreichen Wahlausgang für die CDU Braunschweig komplettiert der Wiedereinzug von Carsten Müller in den Bundestag. „Wegen der Wahlrechtsreform war es lange unsicher, ob ich zum fünften Mal in den Bundestag werde einziehen können. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass es funktioniert hat. Wir haben jetzt eine große Verantwortung, das Land wieder auf Kurs zu bringen. Das gilt insbesondere auch für die Sozialdemokraten. Wer sich jetzt bei wichtigen und unumgänglichen Entscheidungen wegduckt, versündigt sich am Land“, kommentiert der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller mit Blick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und Sozialdemokraten. Carsten Müllers politisches Ziel ist es in dieser Legislaturperiode, den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Braunschweig zu stärken. Müller steigerte sein Wahlergebnis von 2021 bei den Erststimmen um 6880 Stimmen.
„Die neue Bundesregierung trägt große Verantwortung dafür, ein weiteres Erstarken der AfD zu verhindern. Dafür muss die SPD bei der illegalen Migration und der inneren Sicherheit auf den Kurs von CDU/CSU einschwenken, sich vom Gießkannenprinzip des bisherigen Bürgergelds verabschieden und sich dem Leistungsgedanken zuwenden sowie von der überbordenden Regulierungswut verabschieden. Die Aufgaben, die vor Friedrich Merz als neuem Bundeskanzler liegen, sind enorm. Insbesondere die Außen- und Sicherheitspolitik wird die Koalition fordern. Aber Merz´ Führungsstärke und seine Kompetenz werden den großen Unterschied zur Ampel ausmachen. Wir werden in den Koalitionsverhandlungen auch als Kreisvorstand klare Bedingungen für die Koalition mit der SPD einfordern“, so Maximilian Pohler.
Den Erfolg bei der Bundestagswahl auf kommunaler Ebene wertet Pohler zudem als Ausdruck für den Neuanfang, den die CDU Braunschweig im Sommer des vergangenen Jahres mit dem Führungswechsel vollzogen hat.
„Diese Bundestagswahl hat unsere Mitglieder motiviert, einen sehr engagierten Wahlkampf zu führen. Gerade für sie freue ich mich, dass ihre Mühen von Erfolg gekrönt waren. Deswegen möchte ich mich bei allen bedanken, die uns an den Wahlkampfständen, beim Aufhängen der Plakate oder beim Verteilen von Flyern so tatkräftig unterstützt haben. Die von Friedrich Merz ausgelöste Aufbruchstimmung hat sich bis in die Ortsverbände in Braunschweig fortgesetzt. Diese große Geschlossenheit ist belohnt worden“, ist Maximilian Pohler zufrieden mit dem Erfolg im Bund und in Braunschweig. „Wir werden weiter hart daran arbeiten, die CDU Braunschweig sichtbarer zu machen und noch mehr Wählerinnen und Wähler von unseren Positionen zu überzeugen“, gibt sich der CDU-Kreisvorsitzende am Tag nach dem Wahlsieg kämpferisch.