Uwe Lietzau referierte im CDU-Haus

Auf Einladung der CDU Braunschweig fand am Freitagabend eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im CDU-Haus am Gieselerwall statt. Mitglieder der muslimischen Verbände und Moscheevereine waren der Einladung gefolgt.                                                                   Aus der Kommunalpolitik waren Thorsten Köster (Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt) und Thorsten Wendt (Vorsitzender des Ausschusses für Integrationsfragen) aufmerksame Zuhörer.                                                                                                                                                                               Die rund 2-stündige Veranstaltung beschäftige sich mit dem Themenkomplex: Wie sicher sind unsere muslimischen Einrichtungen in Braunschweig?                                                                                  Die Diskussion ergab, dass diese Frage durchaus ihre Berechtigung findet.                        Anfeindungen gegen religiös Andersdenkende gibt es leider-auch in Braunschweig.                   Grundsätzlich kann Braunschweig dennoch als die sicherste norddeutsche Stadt bezeichnet werden, so Uwe Lietzau, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Braunschweig.                                                                                                                                                                   Die Polizei in Braunschweig ist sehr wachsam und geht jedem Hinweis nach, auch wenn evtl. sogar der Hinweisgeber meint, dass es sich um eine Bagatelle handeln könnte.                             „Wir sind für Sie da“-so Uwe Lietzau in seinem Vortrag.                                                                                   Auch die Gefahr aus dem rechten Bereich wurde angesprochen, genauso wie Anfeindungen von Muslimen durch augenscheinlich nicht dem rechten Spektrum angehörige Personen oder Personengruppen.                                                                                                                                                          Die interessierten Gäste erkundigten sich auch nach den Zugangsvoraussetzungen in den Polizeidienst für Schulabgänger mit Migrationshintergrund.                                                                   Insgesamt eine informative und spannende Diskussion die die Veranstaltung nach dem Vortrag abrundete.                                                                                                                                                    Kreisvorsitzender Carsten Müller resümierte, dass gleichgelagerte Veranstaltungen und Gespräche mit den muslimischen Verbänden weiter gepflegt werden.                                                     Auch die Arbeitskreisvorsitzende und Initiatorin Gunhild Salbert zeigte sich von der positiven Resonanz begeistert.

–Thorsten Wendt–

 

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