Foto: Quelle: Stefani Steckhan, CDA-Landesverband Braunschweig/21.02.2019

CDU Wolfenbüttel sowie der CDA-Landesverband Braunschweig hatten eingeladen

Wolfenbüttel/Braunschweig, 21.02.2019

Bei der gut besuchten Veranstaltung am heutigen Abend im „Forsthaus Werner“ stellte sich die CDU-Europakandidatin Martina Sharman dem interessierten Publikum aus Wolfenbüttel und Braunschweig vor. Martina Sharman stellte im Verlaufe Ihrer Vorstellung auch Europaprojekte in der Region Braunschweig vor. Laut dem Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig ist  Ziel der europäischen Förderpolitik und der verschiedenen Programme, Unterschiede im Lebensstandard der Menschen und Benachteiligungen einzelner Regionen auszugleichen. Philipp Moritz von Henninges stellte als Gastredner das auch von ihm durchlaufene Erasmus-Programm vor. Das Erasmus-Programm ist ein Förderprogramm der Europäischen Union. Durch dieses Programm werden vor allem allgemeine und berufliche Bildung, Sport sowie Jugend gefördert. Das Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen besteht bereits seit 30 Jahren und fördert die Mobilität von Studierenden, jungen Erwachsenen, Dozenten und ausländischem Unternehmenspersonal innerhalb 33 Ländern der Europäischen Union. Erwähnt wurde vom Gastredner auch das Austauschprogramm von Erasmus, welches Studenten ermöglicht, durch einen drei- bis 12-monatigen Auslandsaufenthalt an einer Universität innerhalb der EU zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren. CDA-Landesvorsitzender Uwe Lagosky hob im Verlaufe der Veranstaltung hervor, wie wichtig es sei, an der Europawahl 2019 teilzunehmen: „Wie bekommen wir die Wählerinnen und Wähler an die Urne? Wir müssen uns deutlich machen, was auf dem Spiel steht.“ Unter anderem erwähnte Lagosky hier die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Ferner sei die wirtschaftliche Stärke auch der Region in Gefahr. Nationalistische Tendenzen müssten zurückgedrängt werden. Eine Begrenzung des Wachstums der Unternehmen müsse verhindert werden, ferner die drohende Wettbewerbsunfähigkeit. „All diese Punkte müssen wir dem Wähler aufzeigen“, resümierte Lagosky zum Schluss der 90-minütigen Veranstaltung in Wolfenbüttel.

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